FernUni-Informatiker nutzen Daten physiologischer Studien von neuen Nobelpreisträgern

Der Mittwoch, 10. Dezember ist für Prof. Dr. Gabriele Peters und Dipl.-Inform. Jochen Kerdels ein besonderes Datum: An diesem Tag erhalten Edvard und May-Britt Moser zusammen mit dem US-Amerikaner John O’Keefe den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin. Die Leiterin des Lehrgebiets Mensch-Computer-Interaktion der FernUniversität in Hagen und ihr Wissenschaftlicher Mitarbeiter haben Daten des norwegischen Forscherehepaars Moser bzgl. der Orientierung von Ratten in einem Raum für ihre eigene Grundlagenforschung verwendet. Das an der FernUniversität entwickelte Modell könnte zukünftig für die frühe Erkennung von Krankheiten wie z.B. Demenz interessant werden.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft