Ozean paradox! – Neue PNAS-Studie zu Kieselalgen, Kohlendioxid und Klima

In den Proceedings der US-amerikanischen Akademie der Wissenschaften (PNAS) berichtet ein internationales Forscherteam von überraschenden Vorgängen im Ozean: Als sich die Erde am Ende der letzten Eiszeit erwärmte, nahmen die Wachstumsraten des pflanzlichen Planktons im Nordost-Pazifik ab. Dennoch wurde mehr Überreste der mikroskopisch kleinen Pflanzen am Meeresboden abgelagert. In ihrem Artikel klären die Forscher das scheinbare Paradoxon auf und zeigen seine Bedeutung für unsere Klimazukunft auf.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft