E.ONs Energiewende bringt Bewegung in die Akteurslandschaft

Vor kurzem kündigte der Energiekonzern E.ON an, sich von den Sparten der Kohle-, Gas- und Atomenergieerzeugung zu trennen und künftig ausschließlich auf Erneuerbare Energien zu setzen. Dies könnte enorme Auswirkung auf die Akteurskonstellationen im Markt der Erneuerbaren Energien haben, sagen Sozialwissenschaftler des IRS. Sie forschen intensiv zum Wandel der Akteurslandschaft und zu Aspekten der Zentralität und Dezentralität in der Energiewende.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft