Verzweifelte Rituale: Kinderschädel gegen die Flut

Wer nahe am Wasser baut, muss stets mit dem Schlimmsten rechnen. Kommt eine Flut, werden die Häuser weggeschwemmt, die Felder stehen unter Wasser: Heim und Nahrung gehen unweigerlich verloren. Trotzdem zieht es die Menschen immer wieder an den Rand von Gewässern. Kaum fällt der Pegel, kehren sie zurück, reparieren die Häuser und bringen im kommenden Frühjahr wieder die Saat auf die Felder. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)