Kleine Eiweißmoleküle als potenzielle Antibiotika: Peptid MP196 greift auf mehreren Ebenen an

Kleine Moleküle aus Aminosäuren greifen Bakterien auf verschiedenen Wegen an und könnten eine neue Generation von Antibiotika darstellen. Wie genau eine bestimmte Art dieser sogenannten Peptide Bakterienzellen tötet, haben Biologen der Ruhr-Universität Bochum (RUB) erforscht. Gemeinsam mit Kollegen aus Deutschland, Österreich und Kanada berichten sie in der Zeitschrift „Proceedings of the National Academy of Sciences USA“ (PNAS).
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft