Eisendüngung kühlt Eiszeitklima

Mit einer neuen Studie stärken Geologen eine Hypothese, die vor 25 Jahren aufgestellt wurde. Die Wissenschaftler zeigen, dass die konstante Eisendüngung des subpolaren Südozeans während der letzten Eiszeit dem Plankton zu einer Blüte verhalf. Dadurch dürfte sich der CO2-Gehalt der Atmosphäre verringert haben.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft