Ausstellung römischer Großbronzen wird eröffnet: Kleine Stücke erscheinen im großen Kontext

Vor 2.000 Jahren schmückten überlebensgroße bronzene Statuen römische Kastelle und Siedlungen nahe dem Limes. Heute sind davon häufig nur noch Bruchstücke vorhanden, die bislang in den Museumsmagazinen schlummerten. Erstmals trugen jetzt Forscher fast 5.000 dieser Stücke von 132 Fundplätzen zusammen und untersuchten ihre Bedeutung in zivilen sowie militärischen Kontexten der römischen Grenzprovinzen. Ihre überraschenden Erkenntnisse präsentieren sie ab dem 20. März im LVR-LandesMuseum Bonn. Die Eröffnungs-Pressekonferenz findet am 19. März um 11 Uhr statt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft