Göttinger Wissenschaftler weisen Hinweise auf Selektion im Rindergenom nach

Eine internationale Forschergruppe unter der Leitung der Universität Göttingen
hat im Genom des Hausrindes Spuren der über Jahrtausende andauernden Domestikation der Tiere nachgewiesen. Die Wissenschaftler analysierten die gesamte Genomsequenz von 43 Fleckviehrindern. Dabei konnten sie Selektionssignaturen für Gene nachweisen, die sich auf das Fellmuster, auf die neurologische Verhaltenssteuerung und auf die Sinneswahrnehmung auswirken.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft