Imperien und Reiche in der Weltgeschichte

Die Geschichte der Imperien bestimmten Männer, etwa Augustus und Napoléon. Ausnahmen sind die ägyptische Königin Hatschepsut und die russische Zarin Katharina die Große. Das ist lange her. Auch heute gibt es solche „Weltreiche“ – in der Massenkultur sind das mächtige Marken wie Coca Cola, Apple oder Google. Bisher wurden Imperien meist isoliert voneinander analysiert. Historiker der Universitäten Hildesheim und Innsbruck betrachten erstmals diese Gebilde epochenübergreifend und globalhistorisch. Imperienforschung auf mehr als 1700 Seiten: das zweibändige Mammutwerk „Imperien und Reiche in der Weltgeschichte“ erscheint 2014. Forschungsergebnisse werden am 28. Januar in Hannover vorgestellt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft