Schmelzwasser von tibetischen Gletschern überflutet Weiden

Die Erde erwärmt sich, die Gletscher schrumpfen – aber nicht jede Gletscherschmelze lässt wie gefürchtet den Meeresspiegel ansteigen. In Tibet bleibt gemäss Messungen eines internationalen Forscherteams mit Beteiligung der Universität Zürich ein beträchtlicher Teil des Schmelzwassers auf dem Land. Die Folgen sind jedoch gleichwohl negativ: Auf dem Tibetischen Plateau kann es die abflusslosen Seen überlaufen lassen und wertvolles Weideland fluten.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft