Neuer Biomarker für Herzschwäche in der Allgemeinbevölkerung nachgewiesen

Potsdam-Rehbrücke – Unter Führung von Cornelia Weikert vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung (DIfE) hat ein Wissenschaftlerteam das von Knochenzellen ins Blut abgegebene Hormon Fibroblast Growth Factor 23 (FGF23) als neuen unabhängigen Biomarker für Herzinsuffizienz (Herzschwäche) in der Allgemeinbevölkerung nachgewiesen. Wie die Forscher zeigen, haben Erwachsene mit einem hohen FGF23-Spiegel im Blut ein fast zweifach erhöhtes Erkrankungsrisiko. Das Wissenschaftlerteam publizierte seine Ergebnisse nun in der Fachzeitschrift Journal of Clinical Endocrinology and Metabolism (Romina di Giuseppe et al.: 2013).
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft