Leichte Änderungen der Landnutzungsintensität sind gut für die biologische Vielfalt

Frankfurt/Bern. Eine von Prof. Eric Allan und Prof. Markus Fischer (Biodiversitäts-Exploratorien, LOEWE Biodiversität und Klima Forschungszentrum BiK-F sowie Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung, Frankfurt, und Universität Bern) geleitete und jetzt online im Fachjournal Proceedings of the National Academy of Science veröffentlichte Studie zeigt, dass Landwirte durch Änderungen der Bewirtschaftungsintensität über die Zeit zum Schutz der biologischen Vielfalt im Grünland beitragen können. Diese Änderungen können einige der negativen Auswirkungen der intensiven Landnutzung reduzieren, insbesondere für seltene Arten.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft