Nanofeine Spitze schreibt künstliche Zellmembranen

Ein neues Verfahren, um künstliche Membranen herzustellen, haben Forscher um Dr. Michael Hirtz vom KIT entwickelt: Mit einer nanometerfeinen Spitze schreiben sie maßgeschneiderte Phospholipid-Membranstücke auf ein Substrat aus Graphen. Die so gefertigten biomimetischen, also biologische Strukturen nachahmenden, Membranen ermöglichen, Funktionen von Zellmembranen gezielt zu untersuchen und neue Anwendungen in Medizin und Biotechnologie zu entwickeln, beispielsweise Biosensoren. In der Online-Publikation „Nature Communications“ stellen die Forscher das Verfahren vor.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft

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Homöopathie und Praxis

Der Zweck des Buches ist es, den Leser mit der homöopathischen Heilweise näher bekannt zu machen. Unter Wahrung des wissenschaftlichen Charakters gibt der Autor zunächst eine gemeinverständliche Übersicht über die Entdeckung, die Grundsätze und den Wert der Homöopathie, und weist sodann im Hauptteil auf diejenigen homöopathischen Heilmittel hin, die erfahrungsgemäß guten Erfolg versprechen. Daneben erwähnt er die wichtigsten hygienischen, diätetischen und sonstigen die Heilung unterstützenden Maßregeln, die sich in der Praxis bewährt haben.
Dieses Buch wird zur Beseitigung von Vorurteilen und Missverständnissen beitragen, die in Bezug auf die Homöopathie immer noch vorhanden sind. Auch Ärzte und Studierende soll es veranlassen, sich näher mit Homöopathie zu beschäftigen.
Für den mündigen Patienten ist das Buch ein segensreicher Ratgeber zur Wiedererlangung und Bewahrung des kostbarsten Schatzes, nämlich der Gesundheit.

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