Zu Hause bei den Ökofritzen. Teil 1

Umweltwissenschaftler kennen sich berufsbedingt am besten mit Klimawandel und seinen Folgen aus. Schließlich haben wir unsere Finger am Puls der neuesten Forschungsergebnisse und verstehen sogar den Jargon. Darum sind wir auch die Allerersten, die radikale Veränderungen im Privat- und Berufsleben vornehmen, um unseren negativen Einfluss auf die Umwelt zu minimieren. *hüselt*

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Abrupte Klimaschwankungen seit 2000 Jahren

Innerhalb der letzten zwei Jahrtausende sind verschiedene abrupte Klimaschwankungen nachweisbar. Der fortwährende Wandel des Klimas verzeichnete allein fünf große Klimaepochen und zahlreiche kleinere, die anhand von Klimadiagrammen nachvollzogen werden können:

– Klimaoptimum während der Römerzeit (200 v.Chr. – 400 n.Chr.),
– Klimaverschlechterung zur Zeit der germanischen Völkerwanderungen (400 – 800),
– Mittelalterliches Klimaoptimum (800 – 1300),
– allgemeine Klimaverschlechterung im 14. Jh. mit Kleiner Eiszeit (1450 – 1850),
– zeitgenössisches Klimaoptimum (seit 1850).

Die zugrundeliegenden Prozesse für das Auftreten und die Amplitude der Schwankungen sind umstritten, da als Ursache nicht die menschengemachte CO2-Emission in Frage kommt. Doch aufgrund neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse über die Sonnenaktivität ist nun eine Lösung in Sicht.

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Wenn ich völlig CO2 neutral leben wollte, müsste ich sofort meinen Job kündigen und meine Kinder aus Schule und Kindergarten nehmen (wg. Verbraten fossiler Brennstoffe beim hin- und her fahren). Ich müsste mein Gemüse selbst anbauen, Tiere halten um uns mit Fleisch, Eiern und Milch zu versorgen, unser Abwasser selbst behandeln, ein selbstgebasteltes…

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