Wie breit ist der F(l)ussabdruck?

Für uns Menschen endet ein Fluss in seiner Ausbreitung dort, wo Wasser in Land übergeht – an der Uferkante. Ein internationales Team von Ökologen, darunter auch Prof. Klement Tockner vom Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) in Berlin, hat nun in einer in „The Ecological Society of America“ veröffentlichten Studie eine andere Definition der Gewässergrenze dargelegt – die aus Sicht einer Libelle oder eines Froschs weitaus plausibler sein dürfte.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft