Funktionsstörung des Gehirns verweist auf erhöhtes Psychose-Risiko

Basler Forschende berichten, dass bei Psychosepatienten die Verbindungen zwischen informationsverarbeitenden Modulen in der rechten Hirnhälfte gestört sind. Gleichzeitig stellen sie fest, dass die Behandlung mit Antipsychotika dieser Störung im frühen Krankheitsstadium entgegenwirkt. Solche bildgebenden Konnektivitätsanalysen könnten frühzeitig auf die Entwicklung einer Psychose hinweisen, schreiben sie in der Fachzeitschrift «JAMA Psychiatry».
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft