Ötzis „dunkle Geheimnisse“ im Licht neuer Forschungsmethoden

Proteinforschung untermauert Verletzungsvermutung und eröffnet der Mumienforschung neue Möglichkeiten

Nach dem Entschlüsseln von Ötzis Genom, seinem Erbgut, gelang nun einem Forscherteam der Europäischen Akademie in Bozen (EURAC), der Universität des Saarlandes, der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und anderen Partnern ein weiterer Meilenstein der Mumienforschung: Aus einer stecknadelkopfgroßen Gehirnprobe der weltberühmten Gletscherleiche konnte das Team Proteine extrahieren und untersuchen und so weitere Hinweise für eine angebliche Gehirnverletzung Ötzis erhalten.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft