Vom Treibhaus zum Eishaus – Wie Bewegungen der Erdplatten das Klima verändern

SPERRFRIST: 27. 5. 21 Uhr MESZ
In einer Studie, die das US-amerikanischen Wissenschaftsjournal PNAS heute veröffentlicht, zeigt eine internationale Wissenschaftlergruppe am Beispiel Australiens und der Antarktis, wie Verschiebungen der Erdplatten langfristig das globale Klima beeinflussen. Denn als sich Australien vor 49 Millionen Jahren vom antarktischen Kontinent löste und gen Norden driftete, nahmen südpazifische Meeresströmungen neue Wege. Damit war das Ende des damaligen Treibhausklimas eingeläutet. Es wurde kühler; die Vereisung der Antarktis nahm ihren Lauf.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft