Laserscanning-Daten verbessern Immobilienpreismodelle

Der Einsatz von Geoinformationstechnologien kann einen wesentlichen Beitrag dazu leisten, die Vorhersagegenauigkeit von Immobilienpreismodellen zu verbessern. Wird der mit Hilfe von Laserscanning-Daten berechnete Faktor der Sonneneinstrahlung ergänzend zu den klassischen Standort- und Ausstattungseigenschaften wie zum Beispiel die Wohnfläche einer Immobilie in den Berechnungsmodellen berücksichtig, sind die Preisprognosen genauer und darüber hinaus auch aussagekräftiger. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Geoinformatikers Dr. Marco Helbich, die der Wissenschaftler als Stipendiat der Alexander von Humboldt-Stiftung am Geographischen Institut der Universität Heidelberg durchgeführt hat.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft