Das Schicksal der Wälder: Riesige Mengen Holzkohle enden im Ozean

Ein internationales Team von Wissenschaftern um Rudolf Jaffé von der Florida International University in Miami und Thorsten Dittmar vom Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie haben ein langjähriges Rätsel um das Schicksal der Holzkohle in Böden gelöst.
Auf den ersten Blick ist es ein unspektakuläres Thema, doch es geht ums Klima. Mit diesen neuen Erkenntnissen können die Forscher das globale Kohlenstoffbudget besser kalkulieren und somit helfen, Klimafolgen abzuschätzen und letztendlich zu mildern. Bisher waren nur grobe Schätzungen über den Verbleib der Holzkohle im Boden möglich und wie sich jetzt herausstellt, sind die meisten dieser Schätzungen falsch.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft