300 Sonnenmassen: Simulation enträtselt gefräßige Riesensterne

Eigentlich dürfte es die vier riesigen Sterne in der Großen Magellanschen Wolke gar nicht geben. Sie sind nach gängiger Theorie einfach zu massereich. Eine Simulation zeigt nun, wie es den Himmelskörpern gelingt, ihre Nachbarn einfach aufzufuttern.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft