Welche Auswirkungen hat der Staub aus Afrika auf das Klima in der Karibik?

Leipzig. Dringt Saharastaub aus Afrika über den Atlantik bis in die Karibik vor, dann verändert sich die chemische Zusammensetzung und Größe der Tropfen der dortigen Passatwindwolken. Das berichten Forscher der Universität Puerto Rico, des Max-Planck-Instituts für Chemie und des Leibniz-Institut für Troposphärenforschung (IfT) auf der Internationalen Konferenz zu Wolken und Niederschlag (ICCP 2012).
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft