Afrikaner in China: eine neue Diaspora im 21. Jahrhundert

China und Afrika sind immer stärker durch wirtschaftliche und politische Kooperationen verbunden. Diese Entwicklung spiegelt sich in der wachsenden Zahl von Menschen aus Afrika, die in China leben und arbeiten. Prof. Dr. Adams Bodomo, Professor für Linguistik und Afrikastudien an der Universität Hongkong und derzeit Gastwissenschaftler am Institut für Afrikastudien der Universität Bayreuth, hat das Leben von Afrikanern in China erstmals systematisch untersucht. Seine Forschungergebnisse hat er jetzt unter dem Titel „Africans in China: A Sociocultural Study and Its Implications on Africa-China Relations“ veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft