Studie des Exzellenzclusters Languages of Emotion": Popmusik klingt immer trauriger und ambivalenter

Popmusik ist nach einer Studie von Wissenschaftlern des Forschungsbereichs „Languages of Emotion“ (Sprachen der Gefühle) der Freien Universität Berlin in den vergangenen 50 Jahren trauriger geworden. Viele Songs kombinieren zudem unterschiedlich emotional getönte musikalische Stilmittel und klingen deshalb ambivalent, wie die Forscher herausfanden. In den 1960er Jahren hingegen habe fröhliche Musik die Charts dominiert.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft