Neue Erkenntnisse bestätigen begrenzte genetische Vielfalt beim ausgestorbenen Tasmanischen Tiger

Wissenschaftler des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) und internationale Kollegen haben herausgefunden, dass der ausgestorbene Tasmanische Tiger, auch als Tasmanischer Wolf oder Beutelwolf bekannt, eine begrenzte genetische Variabilität besaß. Die Ursache dafür könnte in der geographischen Isolation der Insel Tasmanien vom Festland Australien vor Zehn- bis Dreizehntausend Jahren liegen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft