Körpereigenes Bluteiweiss schützt vor Komplikationen bei Bluttransfusionen

Transfusionen von gelagertem Blut können bei Patienten zu Kreislaufproblemen oder gar zum Tod führen. Je länger die Blutkonserve gelagert wird, desto höher ist das Risiko dafür. Forscher der Universität Zürich und der amerikanischen Food and Drug Administration haben nun eine Lösung gefunden: Ein körpereigenes Bluteiweiss – Haptoglobin – könnte in Zukunft Bluttransfusionen sicherer machen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft