Eine Zelle verbindet – Warum Gefäßverkalkung auch eine Autoimmunerkrankung ist

Patienten mit Autoimmunerkrankungen neigen oft auch zu Atherosklerose – umgangssprachlich als Gefäßverkalkung bezeichnet. Wissenschaftler des Würzburger Rudolf-Virchow-Zentrums konnten nun gemeinsam mit Forschern der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München erstmals einen ursächlichen Mechanismus für den Zusammenhang zwischen beiden Erkrankungen aufdecken.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft