Die Crux mit den Klimadaten

Wer wissen will, wie sich das Klima langfristig entwickelt, braucht genaue Messreihen. Doch aufgrund verschiedener Messinstrumente und Standortunterschiede kann es zu künstliche Trends in den Ergebnissen kommen. Internationale Meteorologen unter Beteiligung der Universität Bonn und des Deutschen Wetterdienstes haben verschiedene Methoden auf Herz und Nieren geprüft, wie sich solche Messunterschiede am besten herausrechnen lassen. Sie veröffentlichen die Studie nun in der Fachzeitschrift „Climate of the Past“ der European Geoscience Union.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft