Wissenschaftler des TRM Leipzig entdecken neue Eigenschaft von Nanoröhrchen

Für die Anwendung von Titan-Nanoröhrchen eröffnet sich durch aktuelle Forschungsergebnisse einer Chemikerin und eines Physikers des Translationszentrums für Regenerative Medizin (TRM) der Universität Leipzig eine völlig neue Perspektive: Am Leibniz-Institut für Oberflächenmodifizierung e.V. (IOM) Leipzig haben Kristina Fischer und Prof. Dr. Stefan Mayr die mechanischen Eigenschaften von Nanoröhrchen untersucht und dabei herausgefunden, dass sie als hochempfindliche Sensoren für Gase und Flüssigkeiten eingesetzt werden können. Ein Artikel, der die Ergebnisse von Kristina Fischer und Prof. Dr. Stefan Mayr zusammenfasst, ist jetzt in der Fachzeitschrift „Advanced Materials“ erschienen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft