RUB-Studie: Reproduktionsärzte klären Ehepaare nicht hinreichend auf

Viele Paare werden in Deutschland nicht hinreichend über alle relevanten Aspekte einer reproduktionsmedizinischen Behandlung aufgeklärt. Wenn sie zudem vom Kinderwunsch überwältigt sind, verlieren sie die Kontrolle über die Behandlungssituation und wagen nicht, erfolglose Therapien zu beenden. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Studie der Bochumer Nachwuchsgruppe „Gerechtigkeit in der modernen Medizin“ (Leiter: Dr. Oliver Rauprich) des Instituts für Medizinische Ethik und Geschichte der Medizin der Ruhr-Universität Bochum (Institutsleitung: Prof. Dr. Dr. Jochen Vollmann).
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft