Deutschland will seine breite Expertise in den künftigen „Weltbiodiversitätsrat“ einbringen

Politische Entscheidungen zur Erhaltung und Nutzung der biologischen Vielfalt sollten auf bester Wissensgrundlage getroffen werden. Die Vereinten Nationen richten deshalb eine internationale Wissenschaftsplattform für Biodiversitätsfragen (IPBES) ein, die Anfang Oktober erstmals tagen wird. Das Projekt Netzwerk-Forum zur Biodiversitätsforschung Deutschland (NeFo) rief hierzu am 7. und 8. Juli in Bonn Forschungsverbünde, Politik und Nichtregierungsorganisationen (NROs) zusammen, um im Auftrag des BMBF sowie des BMU Vorstellungen zu einer Beteiligung deutscher Expertinnen und Experten zu diskutieren. Das Abschlussdokument und die Dokumentation des Workshops sind nun online verfügbar.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft