Neuer Rostocker Höhenforschungsraketensensor soll bessere Daten liefern

Mit dreifacher Schallgeschwindigkeit schnellt die Messkugel von der europäischen Raketenstation Andøya Rocket Range in Norwegen in die Höhe. In nur zwei Minuten erreicht sie ihre gewünschte Höhe von bis zu 120 km in der mittleren Atmosphäre und benötigt zwei weitere Minuten, um zur Erdoberfläche zurückzufallen und letztendlich im Atlantik zu verschwinden. Für die Wissenschaft wertvolle Minuten, in denen der kugelförmige Höhenforschungsraketensensor zahlreiche Daten aus Regionen liefert, die noch lange nicht vollständig erforscht sind.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft