Neues Verfahren zur Bestimmung der Zelladhäsionskraft

Biophysiker der Universität Heidelberg haben ein neues Verfahren entwickelt, mit dem sich die Zelladhäsionskraft bestimmen lässt. Dabei handelt es sich um die Kraft, die Zellen aufbauen, wenn sie an Oberflächen haftend wachsen. Um diese zuverlässig quantitativ bestimmen zu können, haben die Wissenschaftler der Arbeitsgruppe Physikalische Chemie von Biosystemen unter der Leitung von Prof. Dr. Motomu Tanaka einen Pikosekundenlaser mit einem optischen Mikroskop kombinert. Zudem konnten die Forscher zeigen, dass die mikromechanische Umgebung von Zellen mit Hilfe bestimmter Polymere dynamisch reguliert werden kann.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft