Nach Fukushima: Irritation und Erschütterung

Die Dreifachkatastrophe vom 11. März 2011 – Erdbeben, Tsunami-Welle und ein beschädigtes Kernkraftwerk – bedeutet eine zeitgeschichtliche Zäsur: „Japan danach ist vor allem ein irritiertes Land jenseits der ihm attestierten kollektiven Harmonie, schreibt die Frankfurter Japanologin Lisette Gebhardt in der neuesten Ausgabe des Wissenschaftsmagazins „Forschung Frankfurt“ (2/2011). Sie untersucht in ihrem Beitrag, wie offizielle Stellen und Medien, aber auch Schriftsteller und Denker mit dieser fundamentalen Erschütterung umgehen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft