Piraten an der Grenze: RUB-Publikation zu „Fluch der Karibik“

Sie waren erst auf der Leinwand zu finden, dann im Buchladen, in der Modewelt und in der Werbung – nach den erfolgreichen „Fluch der Karibik“-Filmen entwickelten sich Piraten zu postmodernen Stilikonen. Heike Steinhoff (Englisches Seminar der RUB) beschreibt aus kulturwissenschaftlicher und spezifisch amerikanistischer Perspektive, wie Piraten und Piraterie in den ersten drei Filmen der Serie genutzt werden, um gesellschaftliche Grenzen zu ziehen oder aufzubrechen. Die Studie ist unter dem Titel „Queer Buccaneers – (De)Constructing Boundaries in the Pirates of the Caribbean Film Series“ im Lit Verlag erschienen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft