Trotz Fukushima-1: Japans „atomares Dorf“ hält an der Nuklearenergie fest

GIGA Focus Asien (5/2011)
von Felix Doege und Patrick Köllner

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Am 11. März 2011 ereignete sich 130 Kilometer östlich der japanischen Hafenstadt Sendai im Pazifischen Ozean ein Erdbeben der Stärke 9,0 auf der Richterskala. Das Beben löste eine Tsunamiwelle mit einer Höhe von bis zu 15 Metern aus, die verheerende Zerstörungen in der Region Tohoku anrichtete und ganze Küstenstädte fortspülte. Auch Teile des Atomkraftwerks Fukushima-1 wurden stark beschädigt, sodass die Kühlung der abgeschalteten Reaktoren nicht mehr hergestellt werden konnte.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft