Weltweit bedeutendster Preis für Rheumatologie geht an Prof. Dr. Andreas Radbruch

Für die Erforschung des immunologischen Gedächtnisses für entzündlich-rheumatische Erkrankungen erhielt Prof. Dr. rer. nat. Andreas Radbruch, Wissenschaftlicher Direktor des Deutschen Rheuma-Forschungszentrums Berlin(DRFZ), den diesjährigen Carol-Nachman-Preis. Er teilt sich den Preis mit Prof. Dr. Desirée van der Heijde von der Universität Leiden. Gewürdigt wurden die Forschungsarbeiten von Andreas Radbruch, die zu einem grundsätzlich neuen Verständnis des immunologischen Gedächtnisses geführt und den Weg für neue Therapieansätze geebnet haben.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft