Molekulare MRT in vivo

Ein Forscherteam des Labors Struktur und Dynamik durch Magnetresonanz (LSDRM, IRAMIS/SIS2M) hat gemeinsam mit Chemikern der ENS [1] und Biophysikern des Instituts für Biologie und Technologien der CEA (französische Behörde für Atomenergie und alternative Energien) in Saclay (iBiTec-S) eine Zellsonde entwickelt, die sich die extreme Empfindlichkeit einer MRT (Magnetresonanztomographie) zunutze macht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft