Weshalb die Ausbreitung von Vulkanaschewolken schwer vorhersagbar ist.

Informationen vom Ausbruchsort entscheiden über die Qualität der Vorhersagemodelle

Leipzig. In welche Höhe ein Vulkan seine Asche schleudert sowie welche Partikelgrößen und -konzentrationen am Ausbruchsort vorkommen ist mitentscheidend für die Qualität der Ausbreitungsprognose. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher des Leibniz-Institutes für Troposphärenforschung (IfT), der Universität Leeds und des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) anhand einer Simulation der Ausbreitung der Asche des 2010 ausgebrochenen isländischen Vulkans Eyjafjallajökull.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft