Kopfwelten: Wenn sich Armut im Kopf festsetzt

Die Nachricht klang gut: In Deutschland leben weniger Kinder in Armut als bislang angenommen. Ein Grund, sich zu freuen? Nein. Jedes arme Kind ist eines zuviel. Denn Spuren des Sozialstatus lassen sich bis tief ins Hirn verfolgen.
Quelle: stern.de – Wissenschaft & Gesundheit