Gigantische Stürme – Winde stoppen Schwarze Löcher

MPE

Düsseldorf (RPO). In den Zentren vieler Galaxien haben Astronomen riesige Sturmwolken aus molekularem Gas nachgewiesen. Dabei treten Windgeschwindigkeiten von teilweise mehr als 1000 Kilometern pro Sekunde auf. In Galaxien mit den aktivsten Kernen wehen die stärksten Winde. Sie können den gesamten Gasnachschub wegblasen und sowohl die weitere Sternentstehung stoppen als auch das Anwachsen des zentralen Schwarzen Lochs.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE