Vom Forschungsmodell zum Gerät der Wetterdienste

Nach dem Ausbruch des Vulkans auf Island vor einem Jahr arbeiteten Forscherinnen und Forscher des Instituts für Meteorologie und Klimaforschung (IMK) intensiv an Verfahren zur besseren Beobachtung und Vorhersage der Ausbreitung von Aschewolken. Jetzt haben sie in wissenschaftlichen Artikeln ihre Ergebnisse vorgelegt. Dabei gehen sie auch der Frage nach, wie sich eine Aschewolke auf die Luftqualität und die Gesundheit auswirkt. Von großem Nutzen sind die Resultate unter anderem für den Deutschen Wetterdienst (DWD).
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft