Gefährlichere Zeckenstiche in wärmerem Klima

Wenn der Klimawandel infizierte Zecken begünstigt

Zecken überleben warme Trockenperioden besser, wenn sie von bakteriellen Krankheitserregern befallen sind, als wenn sie keine Erreger in sich tragen. Deshalb könnten sich in Zukunft – in einem zusehends wärmeren Klima – die durch Zeckenstiche übertragenen Krankheitsfälle mehren. Dies zeigen vom Schweizerischen Nationalfonds (SNF) unterstützte Forschende der Universität Neuenburg.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft