Beben treffen arme Länder härter

2010 haben Erdbeben weltweit gewaltige Schäden angerichtet. Die Schreckensbilanz: etwa 200.000 Tote, fast drei Millionen Obdachlose, mehr als 50 Milliarden US-Dollar Verluste. Eine genaue Analyse der Katastrophen und ihrer Hintergründe hat jetzt James Daniell vom Center for Disaster Management and Risk Reduction Technology (CEDIM) am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) vorgelegt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft