Alarm für Artenschutz: Geparden aus Asien und Afrika unterscheiden sich viel stärker als vermutet

Neueste Ergebnisse eines internationalen Forschungsteams unter der Führung der Vetmeduni Vienna alarmieren Artenschützer. Gepardenpopulationen unterscheiden sich genetisch viel stärker voneinander als angenommen. Der winzige Restbestand der asiatischen Unterart im Iran zum Beispiel weist große genetische Unterschiede zu den Populationen in Afrika auf. Die Resultate wurden in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Molecular Ecology veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft