Missbildungen bei Kindern: Dokumente belasten Pharmakonzern Bayer Schering

Vor dem Beginn eines Verfahrens wegen schwerer Missbildungen bei Kindern sind belastende Briefe aufgetaucht. Nach Informationen des SPIEGEL legen die Dokumente den Verdacht nahe, dass der Pharmakonzern Bayer Schering von den schlimmen Nebenwirkungen seines Medikaments Duogynon gewusst hat.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft