Höhenmedizin: Dünne Luft schrumpft das Hirn

Die Todeszone ist bei Extrembergsteigern gefürchtet – ein längerer Aufenthalt dort schier unmöglich. Höhenmediziner erforschen die Gefahren von fehlendem Sauerstoff und niedrigen Luftdrucks für den Körper und stellen fest: Es drohen bleibende Hirnveränderungen.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft