Wie Hormone Brustkrebs auslösen können

Wiener Forscher klären den Zusammenhang und eröffnen Möglichkeiten zur Prävention

Wien. Wissenschaftler am Institut für Molekulare Biotechnologie (IMBA) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften klärten den Zusammenhang zwischen der Einnahme von synthetischen Sexualhormonen und erhöhtem Brustkrebsrisiko. Ihre Erkenntnisse, die in der Zeitschrift Nature veröffentlicht werden*), nähren die Hoffnung auf vorbeugende Maßnahmen gegen hormonabhängigen Brustkrebs. Ein neues Medikament gegen Osteoporose könnte dabei zur Anwendung kommen.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft