Öl im Golf von Mexiko: Forscher zweifelt US-Regierungsangaben an

Der Streit um die Umweltfolgen der Ölpest im Golf von Mexiko bekommt eine neue Wendung: Ein Meeresforscher glaubt, dass es noch deutlich mehr Öl unter Wasser gibt, als die US-Regierung zugibt. Sand und Gesteinsreste überdecken demnach die gefährlichen Substanzen.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft