Minimaler Einsatz bei guten Verbindungen – Körpereigene Antigene schaffen Abhilfe bei Multipler Sklerose

Neues Licht auf Therapieansätze für die Autoimmunerkrankung Multiple Sklerose werfen aktuelle Ergebnisse von Wissenschaftlern am DFG-Forschungszentrum für Regenerative Therapien der TU Dresden und der Harvard Universität in Boston, USA. Durch eine geschickte Kombination von geringsten Mengen an körpereigenen Antigenen (Autoantigene) und Antikörpern könnte die zerstörerische Abwehrreaktion des Körpers gegen das zentrale Nervensystem verhindert werden.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft